Kaltakquise für Selbstständige: rechtssicher und ohne schlechtes Gewissen
Kaltakquise hat einen schlechten Ruf, dabei ist sie im B2B nach wie vor eine der direktesten Wege zu neuen Kunden. Der Unterschied zwischen nervig und wirksam liegt in der Vorbereitung, im Ton und darin, dass du echten Nutzen bietest statt einfach nur zu verkaufen.
Was erlaubt ist, kurz und ehrlich
Telefonwerbung gegenüber Verbrauchern ohne deren vorherige Einwilligung ist in Deutschland nicht erlaubt. Gegenüber anderen Unternehmen (B2B) gilt ein etwas milderer Maßstab: Ein Anruf kann zulässig sein, wenn ein sachliches Interesse des angerufenen Unternehmens vermutet werden darf. Das ist Auslegungssache und ersetzt keine Rechtsberatung, aber die Faustregel lautet: B2B mit klarem Bezug zum Geschäft des Angerufenen, keine Kaltanrufe bei Privatleuten.
Der Einstieg entscheidet
Die ersten Sekunden zählen. Nenne deinen Namen, komm schnell zum Punkt und mach klar, warum dein Anruf für den anderen relevant ist. Kein Vorlesen vom Blatt, sondern ein echtes Gespräch. Einen konkreten Gesprächsleitfaden findest du im Beitrag zur Telefonakquise.
Wenn dir Zeit oder Lust fehlt
Kaltakquise kostet Überwindung und vor allem Zeit, die im Alltag oft fehlt. Genau dafür gibt es die Kaltakquise von Mein Kundenmanagement: Ina übernimmt die Anrufe, arbeitet Listen ab und bereitet warme Kontakte für dich vor, freundlich und verbindlich. So bleibt dir der Kopf frei fürs Kerngeschäft.
Erst sichtbar, dann netzwerken
Damit neue Kontakte dich danach auch online überzeugen, lohnt sich eine schlanke, professionelle Website. Schau dir das Angebot an oder frag unverbindlich nach.