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Telefonakquise: Leitfaden und Gesprächseinstieg, der nicht nervt

Bürotelefon auf einem Schreibtisch

Am Telefon hast du keine Körpersprache, kein Lächeln, keine Visitenkarte. Nur deine Stimme und deine Vorbereitung. Umso wichtiger ist ein klarer roter Faden, der dir Sicherheit gibt, ohne dass du wie ein Callcenter-Skript klingst.

Vor dem Anruf

Wisse, wen du anrufst und warum. Ein kurzer Blick auf die Website des Unternehmens, ein konkreter Anlass, ein Ziel fürs Gespräch. Leg dir Stichworte zurecht, keinen ganzen Text zum Ablesen. Und stell dir eine Uhrzeit, zu der dein Gegenüber wahrscheinlich erreichbar und nicht im Stress ist.

Einstieg und Einwände

Begrüßung, Name, dann in einem Satz der Grund deines Anrufs, formuliert als Nutzen für den anderen. Kommt ein „Ich habe gerade keine Zeit", nimm es ernst und biete einen konkreten Rückruftermin an. Einwände sind keine Absagen, sondern oft nur der Wunsch, das Gespräch zu steuern. Bleib freundlich und ruhig.

Sauberer Abschluss

Jedes Gespräch endet mit einem klaren nächsten Schritt: ein Termin, eine zugesagte E-Mail, ein vereinbarter Rückruf. Notier dir das Ergebnis sofort. Wenn du solche Anrufe nicht selbst führen willst, übernimmt der Outbound-Telefonservice von Mein Kundenmanagement das für dich, mit Herz und einer Prise Humor.

Erst sichtbar, dann netzwerken

Damit neue Kontakte dich danach auch online überzeugen, lohnt sich eine schlanke, professionelle Website. Schau dir das Angebot an oder frag unverbindlich nach.

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